Sie kaufen momentan als Geschäftskunde ein. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.Möchten Sie als Privatkunde einkaufen? Dann klicken Sie hier
×
Sie kaufen momentan als Privatkunde ein. Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt.Möchten Sie als Geschäftskunde einkaufen? Dann klicken Sie hier
×

  • 4-SEITIG GESTALTBAR

  • 2-SEITIG GESTALTBAR

  • OHNE EINDRUCK
Vorheriger Artikel
Weihnachten
Nächster Artikel
Weihnachtsbaum
Art.-Nr.: W30684
vergriffen
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Santa and Friends
Art.-Nr.: W31331
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Gemütliche Zeit
Art.-Nr.: W31322
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Bunter Weihnachtszauber
Art.-Nr.: W31313
vergriffen
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Weihnachtsnostalgie
Art.-Nr.: W31301
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Weihnachtliches Farbenspiel
Art.-Nr.: W31284
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Weihnachtsensemble
Art.-Nr.: W31277
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Silver & Blue
Art.-Nr.: W31220
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Weihnachtsschimmer
Art.-Nr.: W31196
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Snowflakes
Art.-Nr.: W31182
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Städtchen im Schnee
Art.-Nr.: W31332
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.
Farbenfrohes Fest
Art.-Nr.: W31323
verfügbar
Staffelpreise ab 0,23 € 0,27 €
Zzgl. MwSt., zzgl. Versandkosten Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten Um weitere Informationen zum Produkt zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Produktabbildung.

Anzahl der Artikel pro Seite:

Auch auf Papier weihnachtet es sehr

Wenn sich erst einmal die Blätter in der Natur in diversen Goldtönen zeigen, die Nächte wieder kalt werden, spätestens dann wird es für die meisten Firmen schon Zeit, sich mit dem Thema Weihnachten zu befassen. Und das bedeutet dann meistens erst einmal einigen Aufwand: Listen sind zu erstellen, wer bekommt welche Weihnachtskarte? Mit gedruckter Schrift oder muss der Chef persönlich unterzeichnen? Dass Sie es Ihrem Unternehmen dabei schon etwas einfacher machen können, zeigt unser Kapitel über die geschäftlichen Weihnachtskarten. Allerdings gehören diese Karten ja heute zum normalen guten Ton im Business. Wer sich und sein Unternehmen aus der Masse herausheben möchte, der muss dafür etwas mehr tun.

Inhaltsverzeichnis
Briefpapier mit roten Bäumen

Ein Schritt wäre es zum Beispiel, weihnachtliches Briefpapier aus dem RAAB-Verlag zu verwenden. Mit unseren geschmackvoll gestalteten Seiten entbieten Sie auf diese Weise Kunden und Geschäftspartnern nicht nur exklusive Weihnachtsgrüße auf Briefen und Rechnungen, Sie zeigen auch, dass die „besinnliche Zeit“ Ihnen mehr bedeutet, als bloß blinkende Lichter ins Fenster zu hängen. Aber ob Sie ihren Firmenbriefkopf nebst Text nur auf „normales“ Papier drucken oder auf unser geschmackvolles Briefpapier: Dass Sie es überhaupt auf Papier tun können und Ihr Brief nach kurzer Zeit schon beim Empfänger ankommt, das sind die Ergebnisse einer Jahrtausende-langen Entwicklung.

Der Brief
Schlüssel auf Brief

Natürlich weiß heutzutage jedes Kind, was ein Brief ist. Aber wissen Sie auch, seit wann der Mensch schriftliche Nachrichten übermittelt? Die kurze Antwort: bereits seit mehreren Jahrtausenden. Die lange Antwort bedarf etwas mehr Erklärung, denn sie ist untrennbar mit der Geschichte des Menschen verbunden.

Bereits von den Babyloniern ist bekannt, dass sie Nachrichten in Symbolschrift auf Tontafeln ritzten, also bereits mehrere Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung. Fast schon modern machten es dagegen die Ägypter, denn sie verwendeten bereits Papyrus anstatt der zerbrechlichen und zudem schweren Tontafeln. Etwas anders lief es bei Griechen und Römern: Sie hatten neben Papyrus kleine Holztäfelchen, beschichtet mit Wachs. In diese wurden die Botschaften hineingeritzt und konnten nach dem Lesen durch Glätten des Wachses wieder gelöscht werden. Doch auch wenn diese Tafeln robuster waren, als solche aus Ton, sie waren immer noch recht schwer, zudem kaum kompakter zu machen – aber Papyrus stand auch den Römern und Griechen nicht überall zur Verfügung, denn der Grundstoff, die Papyrusstaude, kommt in Europa kaum vor. Trotz dieser Nachteile verwendeten bereits diese alten Hochkulturen den Brief in gleicher Form, wie wir es heute tun, also zur Übermittlung von persönlichen und geschäftlichen Nachrichten, zum Gruß und als Träger von Liebesschwüren.

Das Papier
Brief mit Kaligraphie

Bereits die frühesten Höhlenmenschen konnten schreiben oder viel mehr zeichnen. Wie aber auch die Römer mussten all diese Kulturen feststellen, dass Ihre Schreibunterlagen teilweise gravierende Nachteile hatten. Tontafeln waren zerbrechlich und schwer, Holztafeln konnten nicht kompakter gemacht werden und die in Asien verwendeten Tafeln aus Metall oder Seide waren ziemlich kompliziert herzustellen.

Daher entwickelte sich parallel zu diesen Formen die Verwendung von Leder als Beschriftungsmedium. Der Vorteil: Leder war in Massen verfügbar, vergleichsweise leicht, recht robust und ließ sich zudem falten oder rollen. Im Mittelmeerraum bildete sich daher Pergament, also bearbeitetes Leder, schnell zum Beschreibstoff Nummer eins heraus. Ein weiterer Vorteil, vor allem gegenüber dem Papyrus: Das Pergament war nicht nur hell, lies sich also mit dunkler Tinte kontrastreich und gut lesbar beschriften, sondern im Gegensatz zu den geflochtenen Pflanzenfasern wies es auch eine durchgehend glatte Oberfläche auf. Damit wurde Pergament zu dem Medium der Wahl aller, die der Schrift mächtig waren – und blieb es bis ins ausgehende Mittelalter.

Beschreibstoff mit chinesischen Schriftzeichen

Papier, wie wir es heute kennen, hat auch schon eine ähnlich lange Geschichte hinter sich: Bereits rund 200 Jahre vor Christus sollen die Chinesen einen Beschreibstoff verwendet haben, der aus gemahlenen und gepressten Seidenfasern bestand – ein Herstellungsprozess fast gleich dem des „echten“ Papiers. Und daher sah auch das Ergebnis ziemlich gleich aus, nur robuster. Daher verwendeten es die Chinesen nicht nur zum Beschriften sondern auch zum Auskleiden von Räumen – analog zur heutigen Tapete.

Gleichzeitig kannte man in China aber auch schon Papier im heutigen Sinne, aber beileibe nicht als Schriftmedium sondern in Form von Taschentüchern und Toilettenpapier. Die Herstellung dieses Papiers unterschied sich indessen kaum darin, wie es auch später die Europäer machten (nachdem sie die Technik im zwölften Jahrhundert von Handelsreisenden gelernt hatten).

Ein Zellstoff (Pflanzenfasern beispielsweise) wird in Wasser eingelegt und so lange darin belassen, bis er sich in seine Einzelfasern aufgelöst hat. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, kamen oft auch wasserbetriebene Stampfhämmer zum Einsatz. Der entstandene Brei wird durch ein Sieb aus dem Wasser gehoben und dann gepresst und zum Trocknen aufgehangen. Nachdem die so entstandenen Bögen frei von Wasser waren, wurden sie mit Leim bestrichen, um die Poren zu verschließen, damit Tinte nicht verlief. Anschließend glättete man sie noch mit Steinen und schnitt sie zurecht.

Ein weiterer Vorteil des so hergestellten Papiers: Es eigneten sich prinzipell alle Pflanzenfasern zur Herstellung, also auch alte Kleider und Lumpen. In Europa kletterte der Bedarf an Papier mit dem ausgehenden Mittelalter in solche Höhen, dass zeitweise Lumpen nicht nur selten waren sondern zudem auch mit Waffengewalt geschützt wurden.

zerknittertes Papier

Bis heute änderte sich an der prinzipiellen Herstellungsweise kaum etwas. Lediglich die Technisierung steigerte sich natürlich immens. Und noch etwas änderte sich im Lauf der Jahrhunderte: Das Papier wurde durch Chlorbleiche weiß, wohingegen es in früheren Zeiten durch die verschiedenen Fasern und Verunreinigungen durch die Farbe der Lumpen eher schmutzig-braun war.

Allerdings schädigte das Chlor die Abwässer, sodass heutiges Papier in Industrienationen überwiegend chlorarm oder gar chlorfrei gebleicht wird – auch das weihnachtliche Briefpapier des RAAB-Verlages wird ohne Chlor hergestellt – wie übrigens alle unsere Druckwaren.

Der Postweg
altes Postwappen

So faszinierend wie die ägyptische Kultur an sich sind auch die damaligen Wege, Briefe zu ihrem Empfänger zu transportieren, denn sie unterscheiden sich kaum von der heutigen Vorgehensweise. Schon damals gab es (zumindest für Post des Königs und hoher Beamter) einen regelrechten Postdienst mit Reitern und Postboten. In Griechenland hingegen, wo kein einheitliches Reich sondern viele Stadtstaaten bestanden, gab es zwischen diesen Reichen keinen geregelten Postaustausch. Wenn, dann wurden die Briefe aber meist der Geographie Griechenlands wegen von den „Tagläufern“ zu Fuß transportiert. Einer dieser antiken Postboten ist auch heute noch ein Begriff: Pheidippides lief am 12. September 490 vor Christus 42 Kilometer von Marathon nach Athen um den Sieg über die Perser zu verkünden. Seinem Lauf und der zurückgelegten Distanz zu Ehren kennen wir auch heute noch den Marathonlauf.

Die Römer legten dann die Grundlagen für ein Postwesen wie wir es kennen, die cursus publicus war aber ausschließlich für Korrespondenz von Beamten und Kaisern zugelassen, nicht für Privatpost. Extra dafür entstanden in allen Ecken des römischen Reiches sogenannte „Mansio“, also Wechselstationen für Pferde, damit die Reiter nicht lange auf die Erholung eines müde-gerittenen Pferdes warten mussten. Privatleute hingegen mussten ihre Post Reisenden mitgeben und darauf hoffen, dass sie auch das Ziel erreichten. Bei kürzeren Distanzen schickten die römischen Bürger aber auch ihre Sklaven als private Briefträger.

Postkutsche

Im "Wilden Westen" stellte vor allem die Postkutsche die Verbindung auch zu entlegenen Siedlungen her.

Nach dem Ende des weströmischen Reiches bestand ein Postwesen in Europa vor allem zwischen kirchlichen Institutionen. Es dauerte bis 1490, bis ein Janetto von Taxis mit seinem Bruder und anderen Familienangehörigen einen Postdienst in den burgundischen Niederlanden aufzog. Sein Geschäftsmodell war so erfolgreich, dass es sich in den kommenden Jahrzehnten in ganz Europa verbreitete und schließlich in den meisten der Königreichen und Herzogtümern verstaatlicht wurde.

Im Prinzip gelten diese am Ende des Mittelalters eingeführten Praktiken bis heute, auch wenn in den meisten Ländern der EU eine Entstaatlichung zu beobachten ist. Durch modernste Technik vom Einwurf des Briefes bis zum Klappern des Briefträgers am Briefkasten vergeht heute aber im Durchschnitt nur noch ein Tag, bis ein Brief bei seinem Empfänger eintrifft.

Für Sie bedeutet das, Sie können sich zwar schon im Oktober im Online-Shop des RAAB-Verlages mit weihnachtlichem Briefpapier eindecken, im Gegensatz zu unseren Vorvätern müssen Sie diese allerdings nicht schon Wochen vor dem ersten Advent losschicken. Früher war eben doch nicht alles besser.

Bildquellen:

Bild 1: Pixelbay.com © Petzibear (CC1.0)

Bild 2: Pixelbay.com © Andrys (CC1.0)

Bild 3: Pixelbay.com © WikiImages (CC1.0)

Bild 4: Pixelbay.com © xiaeye (CC1.0)

Bild 5: Pixelbay.com © Hans (CC1.0)

Bild 6: Pixelbay.com © Gellinger (CC1.0)

RAAB - Verlag & Versandhandel GmbH

Sie verwenden einen veralteten Browser mit Sicherheitsschwachstellen und können nicht alle Funktionen dieser Webseite nutzen.
Bitte laden sie einen dieser aktuellen und kostenlosen Browser herunter:

Firefox Mozilla Foundation Opera Opera Software Chrome Google Internet Explorer Microsoft