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Mini-Tisch-Adventskalender (Vollmilch)
Art.-Nr.: WK456BRA
vergriffen
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Individueller Wand-Adventskalender (Hochformat oder Querformat)
Art.-Nr.: WK450IND
vergriffen
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Mini-Tisch-Adventskalender (Black&White)
Art.-Nr.: WK458BRA
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Einzelversandkartonage für Wand-Adventskalender
Art.-Nr.: WK45004
vergriffen
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Mini-Tisch-Adventskalender (Vollmilch)
Art.-Nr.: WK456-45
vergriffen
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Mini-Tisch-Adventskalender (Black&White)
Art.-Nr.: WK458-45
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Mini-Tisch-Adventskalender (Vollmilch)
Art.-Nr.: WK456-46
vergriffen
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Individueller Tisch-Adventskalender
Art.-Nr.: WK453IND
vergriffen
Staffelpreise ab 2,84 € 3,38 €
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Einzelversandkartonage für Tisch-Adventskalender
Art.-Nr.: WK45005
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Mini-Tisch-Adventskalender (Black&White)
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Mini-Tisch-Adventskalender (Vollmilch)
Art.-Nr.: WK456-47
vergriffen
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Mini-Tisch-Adventskalender (Black&White)
Art.-Nr.: WK458-47
vergriffen
Staffelpreise ab 1,29 € 1,54 €
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Die Tür mach auf: Adventskalender

Die meisten Kinder im Grundschulalter haben es ja oftmals nicht so mit dem jeweiligen Datum: „Den wievielten haben wir heute?“ darauf kommt als Antwort meist nur ein unwissendes „Öhmmmm…“. Allerdings gibt es eine Phase im Jahr, da können die meisten Kids zu jeder Tageszeit diese Frage in Sekundenschnelle beantworten. Woran liegt es? Genau, morgens wurde am Adventskalender das entsprechende Türchen geöffnet. Wo heute allerlei Naschwerk Kindern das Warten auf Weihnachten versüßt, können sich ältere Jahrgänge noch an die bunten, weihnachtlichen Motive hinter den Türchen erinnern, oder an den Kalender, den die Großmutter aus Wollresten strickte und in dessen 24 Taschen sich Plätzchen und Co verbargen.

Heute gibt es Adventskalender nicht mehr nur für Kinder sondern auch Erwachsene, die sich diese Tradition einfach nicht nehmen lassen wollen. So vielfältig wie die Designs ist auch der Inhalt. Schokolade, Gummibärchen, es gibt Adventskalender in Form eines Bierkastens und sogar solche für den Handwerker, die 24 Werkzeuge enthalten. Auch der Raab-Verlag bietet neben normalen Kalendern für das ganze Jahr solche für die vorweihnachtliche Zeit an, in diversen Varianten und auch personalisiert für Ihr Unternehmen. Aber mal Hand aufs Herz: Wissen Sie eigentlich, woher die Tradition des Adventskalender stammt?

Die Geschichte des Adventskalenders
rote Geschenksäckchen an einem Band

Im Gegensatz zu sehr vielen weihnachtlichen Traditionen und Bräuchen, die auch in der heutigen Zeit noch all das definieren, was der Mitteleuropäer unter dem Begriff „Weihnachten“ zusammenfasst, hat der Adventskalender keine so weit zurückreichenden historischen Wurzeln wie etwa der Christbaum. Erst im 19. Jahrhundert, so berichten die Historiker, entstand diese eigenständige Form der Datumsanzeige. Vorreiter waren vor allem evangelische Familien in Deutschland. Sie hängten in den frühen 1850ern, beginnend mit dem ersten Dezember, jeden Tag ein neues weihnachtliches Bild an eine Wand im Haus, sodass zum Heiligen Abend ein großes Gesamtkunstwerk den Raum schmückte. Ein anderer Brauch war es, zu Beginn der Adventszeit 24 Kreidestriche an einen Türstock oder die Tür selbst zu malen. Die Kinder der Familie durften dann jeden Morgen einen davon wegwischen und hatten so einen Überblick, wie viele Tage bis zum Fest noch verblieben – und lernten so ganz nebenbei noch Zählen.

Auch die Katholiken übernahmen langsam diesen Brauch, wandelten ihn aber ab: Statt Kreidestrichen und Bildern wurde am Anfang des Dezembers eine Krippe in der „guten Stube“ aufgestellt. Jeden Tag mussten die Kinder einen neuen Strohhalm in die Szenerie legen, bis am Ende Maria, Josef, Jesus und die Tiere des Stalles zu Bethlehem auf Stroh gebettet waren.

Aus dem skandinavischen Raum stammt der Brauch der Adventskerze. Sie ist durch bunte Striche in 24 Abschnitte unterteilt, die pro Tag um einen heruntergebrannt werden. Der Vorteil in dieser Form, die es mittlerweile auch in deutschen Kerzen-Shops zu kaufen gibt: Statt einem kurzen Moment am Morgen lässt sich so die tägliche Besinnung nicht nur in die Abendstunden verlegen, sondern auch noch verlängern, da das jeweilige Tagesmaß der Kerze wesentlich länger vorhält, als auch das größte Stück Schokolade.

Der gedruckte Kalender
Adventskalender mit Bild vom Weihnachtsschlitten

Ein Adventskalender aus Papier oder Pappe, so wie wir ihn heute kennen, entstand erst um 190, genauer gesagt im Jahre 1902. Vor der damaligen Weihnachtssaison fertigte der Münchener Buchhändler Gerhard Lang einen Bastelbogen heraus. Aus den kunstvoll bedruckten Blättern konnten Kinder jeden Tag ein Bild ausschneiden und es auf einen mitgelieferten Rahmen kleben. Bereits zwei Jahre später brachte eine Stuttgarter Tageszeitung einen ähnlichen Kalender als Beilage heraus.

In den darauffolgenden Jahren verbreitete sich der Adventskalender nicht nur im deutschen Kaiserreich sondern auch über die Landesgrenzen hinaus. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden auch die frühesten Kalender, die Naschwerk enthielten: Anfangs nur in Form eines weihnachtlich bedruckten Bogens, auf dem 24 Plätzchen mit Faden angebracht waren. In der entbehrungsreichen, von Not durch den verlorenen Krieg geprägten Zeit nach 1918, waren diese Kalender für viele Kinder nicht nur Naschwerk-Lieferant, sondern oftmals auch eine echte Hilfe gegen den quälenden Hunger.

Mit dem langsamen Aufstieg Deutschlands in den 1920ern entstanden auch die ersten Adventskalender mit Türchen, hinter denen kunstvolle weihnachtliche Motive sichtbar wurden.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging auch eine (versuchte) Zurückdrängung aller christlichen Bräuche einher. Der Wahn machte daher freilich auch nicht vor dem Adventskalender halt: Mit Kriegsbeginn veröffentlichte das Reichspropagandaministerium einen Kalender, in dem sich statt christlicher Weihnachtsgeschichten nur noch ideologisch passende Propaganda-Märchen sowie faschistische Ideologie und sogar Rassenlehre befanden.

Als der Nazispuk sein blutiges Ende gefunden hatte, hatten die Deutschen in den ersten Nachkriegsjahren meist andere Sorgen, als einen Adventskalender, sodass bis zur Gründung der Bundesrepublik nur ein Bruchteil der Kalenderzahlen produziert wurde, wie vor dem Krieg. Allerdings breitete sich die Idee jetzt weltweit aus und ab den 1950ern wurde er zum Massenartikel, auch im Deutschland der Wirtschaftswunderjahre.

In XXL
Wiener Innenstadt

Eine besonders große Variante des Adventskalenders entstand in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in (Winter-) touristisch geprägten Orten: Wie zum Beispiel am Wiener Rathaus werden die Fassaden ganzer Gebäude so zum Adventskalender umgestaltet. Dies kann durch Anstrahlen mit einem Projektor geschehen oder, sofern das Haus über so viele Fenster an einer Front verfügt, auch durch Fensterläden, die als „Türchen“ fungieren. Diese XXL-Kalender entstehen in den Dörfern und Städten meist im Zuge von Weihnachtsmärkten und sind vor allem als touristische Attraktion gedacht. Der größte Adventskalender der Welt verteilt sich übrigens gleich über mehrere Ortschaften: Die evangelische Kirche von Württemberg öffnet an jedem Tag eine andere Kirche in ihrem Bereich zu einem weihnachtlichen Thementag – dies soll vor allem wieder einen religiösen Bezug zum Weihnachtsfest schaffen.

Verrückt, Crazy Außergewöhnlich

Wer in die Tiefen des World Wide Web eintaucht, der findet naturgemäß früher oder später etwas, worüber er nur noch schmunzeln oder mit dem Kopf schütteln kann. Da macht das Thema „Adventskalender“ natürlich keine Ausnahme. Eine kleine Auswahl von nicht ganz alltäglichen Adventskalendern

  • Tee-Kalender mit 24 Sorten Tees aus aller Welt
  • Eine riesen Advents-Salami, nach Art der Adventskerze in 24 Abschnitte unterteilt
  • Rätsel-Kalender mit Knobel- und Denksportaufgaben für jeden Tag
  • Adventsmäßig nummeriertes Toilettenpapier
  • Küchenkalender mit 24 Gewürzen
  • 24 Becher mit Müslis, bei denen man nur noch Milch hinzugeben muss

Selbermachen (?)

Wem das zu schnöde ist, der kann natürlich auch zu Jute, Watte und Faden greifen und sich selbst einen Adventskalender basteln und nach Herzenslust befüllen. Der Vorteil ist nicht nur, dass Eltern beispielsweise auf die Lieblingsnascherei ihres Kindes gezielt einkaufen können, die Umwelt freut es natürlich auch, denn bis auf die Verpackung der Süßigkeiten fällt kein weiterer Abfall ein.

Wenn Ihnen die Umwelt am Herzen liegt, sie aber aus mangelnder Fingerfertigkeit oder der schieren benötigten Anzahl nicht selbst basteln können, sei Ihnen auch ein Blick in das RAAB-Sortiment ans Herz gelegt. Wir bieten nämlich diverse klassische Adventskalender – aber alle klimaneutral gefertigt und aus chlorfrei gebleichtem Papier.

Weihnachtsmänner als Klemptner

Bei RAAB haben Sie zudem die Wahl, ob Sie einen normalen Wandkalender möchten, oder vielleicht auch etwas Platzsparenderes. Für letzteres eignen sich unsere Schoko-Tischkalender. Klein, aber trotzdem mit 24 Stück feinster Milchschokolade. Auch für den allerkleinsten Schreibtisch eignen sich unsere Mini-Tischkalender: Nur 14 mal 12,5 Zentimeter groß und trotzdem lecker befüllt.

Natürlich richten sich unsere Kalender auch an Firmen: Schenken Sie ihren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftsfreunden eine kleine Aufmerksamkeit für die Vorweihnachtszeit und sorgen Sie so dafür, dass Ihr Unternehmen positiv im Gespräch bleibt. All unsere Kalender sind mit neutralen, weihnachtlichen Motiven bedruckt. Zudem bietet RAAB auch die Möglichkeit, aus unserem umfangreichen Sortiment von Business-Weihnachtskarten Motive auszuwählen. Und nicht zuletzt können Chefs uns auch einfach ihr Wunschmotiv zukommen lassen – wir drucken mit Ihrem Logo, Wunschmotiv und –Text auch in größeren Stückzahlen. Natürlich können Sie auch Muster anfordern.

Bildquellen:

Bild 1: Pixelbay.com © Hans (CC1.0)

Bild 2: Pixelbay.com © geralt (CC1.0)

RAAB - Verlag & Versandhandel GmbH

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