Viele Handwerksbetriebe haben volle Auftragsbücher, was wenig Raum für Marketing lässt. Trotzdem lohnt es sich, schon heute an die Aufträge von morgen zu denken. Wer einen Handwerker sucht, informiert sich meist zuerst im Internet, vergleicht Bewertungen und entscheidet dann, welchen Betrieb er kontaktiert. Wer online nicht sichtbar ist, verliert dabei potenzielle Kunden.
Dieser Ratgeber zeigt Ihnen 17 Möglichkeiten, Ihr Handwerksunternehmen bekannter zu machen und Kunden langfristig zu binden. Die Tipps reichen von den Grundlagen über Website, Google-Unternehmensprofil und Social Media bis zu persönlichen Grußkarten und praktischen Präsenten.
Inhaltsverzeichnis
Sinnvolles Marketing, auch bei voller Auftragslage lohnt
Gute Arbeit spricht sich herum, doch Mundpropaganda allein reicht nicht immer aus, um regelmäßig neue Kunden zu gewinnen. Gezieltes Marketing hilft dabei, für eine relevante Zielgruppe sichtbar zu werden. Im Handwerk spielt Vertrauen eine zentrale Rolle. Kunden lassen Handwerker in ihr Zuhause, investieren häufig große Summen und verlassen sich auf eine saubere, fachgerecht ausgeführte Arbeit. Ein professioneller Auftritt, echte Kundenbewertungen und ein persönlicher Umgang vermitteln bereits vor dem ersten Auftrag einen guten Eindruck.
Neben der Kundengewinnung hilft Marketing auch dabei, Fachkräfte und Auszubildende auf Ihren Betrieb aufmerksam zu machen.
Die Grundlagen für erfolgreiches Marketing im Handwerk
Tipp 1: Schärfen Sie Ihr Profil
Bevor Sie einzelne Marketingmaßnahmen planen, sollten Sie festlegen, wofür Ihr Betrieb steht und was ihn von anderen unterscheidet. Diese Alleinstellungsmerkmale, auch Unique Selling Points (USP) genannt, bilden zusammen mit Ihren Werten die Corporate Identity (CI). Sie bestimmen, wie Sie Ihr Unternehmen nach außen präsentieren.
Diese Fragen helfen Ihnen, Ihr Profil zu schärfen:
- Wer gehört zu meiner Zielgruppe, und wo erreiche ich diese Menschen?
- Was machen meine Wettbewerber, und wodurch unterscheidet sich mein Betrieb?
- Was zeichnet meine Leistungen aus – beispielsweise Spezialisierung, Erfahrung, Schnelligkeit oder Service?
- Welches Versprechen gebe ich meinen Kunden, kurz zusammengefasst in einem Satz?
Je klarer Sie diese Fragen beantworten, desto leichter fällt es Ihnen, passende Marketingmaßnahmen auszuwählen und Ihre Stärken überzeugend zu vermitteln.
Tipp 2: Treten Sie einheitlich auf
Ein einheitliches Erscheinungsbild gehört zur Corporate Identity. Das Corporate Design (CD) umfasst unter anderem Logo, Schriftarten, Farben und Bildsprache. Diese Elemente sollten auf allen Kanälen zusammenpassen: auf Angeboten, Rechnungen, Visitenkarten und Flyern ebenso wie auf Ihrer Website, dem Firmenwagen und der Arbeitskleidung. So erkennen Kunden Ihren Betrieb wieder, unabhängig davon, wo sie mit ihm in Kontakt kommen.
Auch Werbegeschenke lassen sich in das Corporate Design integrieren. Beim RAAB-Verlag erhalten Sie beispielsweise Haftnotizen, Kalender und Schreibblöcke mit Ihrem Firmenlogo. Wir beraten Sie gerne bei der Gestaltung.
Tipp 3: Erstellen Sie einen Marketingplan
Legen Sie fest, welche Ziele Sie im kommenden Jahr erreichen möchten. Das können beispielsweise mehr Anfragen für einen bestimmten Leistungsbereich oder zusätzliche Aufträge in einer bestimmten Region sein. Leiten Sie daraus konkrete Maßnahmen ab und halten Sie fest, wann Sie diese umsetzen und welches Budget Sie dafür benötigen. Prüfen Sie nach einigen Monaten, welche Aktivitäten neue Kunden gebracht haben. Oft genügt schon eine einfache Frage beim Erstkontakt: „Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?“
Planen Sie auch Schulungen für Mitarbeiter mit Kundenkontakt ein. Wissen alle, wie ein professionelles Telefonat abläuft oder worauf es bei einem Termin vor Ort ankommt, wirkt sich das positiv auf den gesamten Außenauftritt aus.
Online-Marketing für Handwerker
Ob ein Interessent Ihren Betrieb kontaktiert, entscheidet sich häufig schon bei der Online-Suche. Viele der folgenden Maßnahmen kosten vor allem Zeit und lassen sich mit vergleichsweise wenig Geld umsetzen.
Tipp 4: Machen Sie Ihre Website zur digitalen Visitenkarte
Ihre Website sollte auf einen Blick zeigen, welche Leistungen Sie anbieten, in welcher Region Sie tätig sind und wie Interessenten Sie erreichen. Da viele Kunden mit dem Smartphone suchen, ist eine mobilfreundliche Darstellung ebenso wichtig wie kurze Ladezeiten. Fotos abgeschlossener Projekte, eine kurze Vorstellung Ihres Teams und echte Kundenstimmen vermitteln einen Eindruck von Ihrer Arbeit. Denken Sie außerdem an ein vollständiges Impressum und eine Datenschutzerklärung.
Bieten Sie Privatkunden über Ihre Website eine Online-Terminbuchung oder einen Shop an, prüfen Sie, ob das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für Sie gilt. Seit Juni 2025 müssen solche Angebote grundsätzlich barrierefrei sein. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Jahresumsatz oder Bilanzsumme. Reine Informationswebsites und Angebote ausschließlich für Geschäftskunden fallen nicht unter das Gesetz.
Tipp 5: Werden Sie lokal gefunden
Eine gute Website bringt wenig, wenn potenzielle Kunden sie nicht finden. Suchmaschinenoptimierung (SEO) hilft Ihrem Betrieb dabei, bei Google und anderen Suchmaschinen sichtbar zu werden. Für Handwerksunternehmen ist vor allem die lokale Suche wichtig. Typische Suchanfragen sind beispielsweise „Dachdecker Stuttgart“ oder „Badsanierung in der Nähe“. Legen Sie für wichtige Leistungen eigene Unterseiten an und nennen Sie die Orte, in denen Sie arbeiten. Beschreiben Sie Ihre Angebote mit Begriffen, die Kunden tatsächlich verwenden, und beantworten Sie häufige Fragen direkt auf Ihrer Website.
Auch bei Suchergebnissen mit KI-Zusammenfassungen kommt es auf verständliche, gut strukturierte Inhalte an. Wer konkrete Fragen klar beantwortet, hat bessere Voraussetzungen, als Quelle berücksichtigt zu werden. Bei technischen Fragen rund um die Suchmaschinenoptimierung unterstützt Sie eine SEO-Agentur.
Tipp 6: Pflegen Sie Ihr Google-Unternehmensprofil und sammeln Sie Bewertungen
Mit einem kostenlosen Google-Unternehmensprofil erscheint Ihr Betrieb in Google Maps und in der lokalen Suche. Dort können Interessenten unter anderem Ihre Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und Fotos sehen. Tragen Sie Ihren Betrieb zusätzlich in passende Branchen- und Regionalverzeichnisse ein. Achten Sie darauf, dass Name, Adresse und Telefonnummer überall einheitlich geschrieben sind.
Kundenbewertungen beeinflussen häufig die Entscheidung für einen Handwerksbetrieb. Bitten Sie zufriedene Kunden deshalb um eine Bewertung, beispielsweise per E-Mail mit einem direkten Link oder über eine Dankeskarte mit QR-Code. Antworten Sie freundlich und sachlich auf Rückmeldungen – auch dann, wenn diese kritisch ausfallen.
Gekaufte oder selbst verfasste Bewertungen verstoßen gegen die Google-Richtlinien und können wettbewerbswidrig sein. Bieten Sie auch keine Gegenleistung für eine Bewertung an.
Tipp 7: Zeigen Sie Ihre Arbeit in Social Media
Handwerk lässt sich gut in Bildern und Videos vermitteln. Vorher-nachher-Fotos, kurze Aufnahmen von der Baustelle oder Einblicke in die Werkstatt machen Ihren Betrieb auf Instagram oder Facebook greifbar. Wählen Sie die Plattformen aus, auf denen Ihre Zielgruppe unterwegs ist. Veröffentlichen Sie lieber regelmäßig Beiträge, als in kurzer Zeit möglichst viel zu posten. Fotos von Kunden oder ihren Häusern dürfen Sie nur mit deren Einverständnis veröffentlichen.
Social Media bietet außerdem die Möglichkeit, Auszubildende und Fachkräfte anzusprechen. Zeigen Sie Ihr Team und den Arbeitsalltag im Betrieb. So erhalten potenzielle Bewerber einen Eindruck davon, wie es bei Ihnen zugeht.
Tipp 8: Setzen Sie Online-Anzeigen gezielt ein
Mit bezahlten Anzeigen bei Google oder in sozialen Netzwerken erreichen Sie gezielt neue Interessenten. Beschränken Sie die Ausspielung auf Ihr Einzugsgebiet und auf Leistungen, für die Sie noch freie Kapazitäten haben.
Beginnen Sie mit einem überschaubaren Budget und prüfen Sie, welche Anzeigen tatsächlich Anfragen bringen. Investieren Sie anschließend gezielt in die Maßnahmen, die sich bewähren.
Mit regionalem Marketing neue Kunden erreichen
Auch klassische Marketingmaßnahmen haben im Handwerk ihren Platz. Gerade in der Region helfen persönliche Kontakte und eine sichtbare Präsenz dabei, neue Aufträge zu gewinnen.
Tipp 9: Seien Sie vor Ort sichtbar
Ein beschrifteter Firmenwagen ist eine Werbefläche, die täglich durch Ihr Einzugsgebiet fährt. Auch ein gut lesbares Schild am Betriebsgebäude macht auf Ihr Unternehmen aufmerksam.
Bei Arbeiten direkt beim Kunden erreichen Sie mit einem Bauzaunbanner oder einem Schild am Gerüst auch die Nachbarschaft. Fragen Sie den Auftraggeber vorher um Erlaubnis.
Tipp 10: Präsentieren Sie sich auf Messen und eigenen Veranstaltungen
Regionale Handwerks- und Baumessen bringen Sie mit Bauherren und Eigentümern ins Gespräch, die eine Sanierung oder Modernisierung planen. Prüfen Sie vorab, welche Veranstaltungen zu Ihrem Gewerk und Ihrer Zielgruppe passen.
Am Messestand sorgen Werbemittel wie Kalender, Haftnotizen oder Notizbücher dafür, dass Ihr Firmenname auch nach der Veranstaltung präsent bleibt. Wie Sie einen Messeauftritt vorbereiten, erfahren Sie in unserem Magazinbeitrag.
Auch eigene Veranstaltungen schaffen Gelegenheiten für persönliche Gespräche. Denkbar sind beispielsweise ein Tag der offenen Tür, die Eröffnung einer neuen Werkstatt oder ein Workshop, bei dem Sie Laien praktische Tipps geben und erklären, wann sich die Unterstützung eines Fachbetriebs lohnt.
Tipp 11: Engagieren Sie sich in der Region
Als Sponsor eines Sportvereins, eines Stadtfests oder einer Schulveranstaltung machen Sie Ihren Handwerksbetrieb in der Region bekannter. Gleichzeitig erreichen Sie Menschen, die bisher noch keinen Kontakt zu Ihrem Unternehmen hatten. Mit Trikotwerbung oder einem Banner am Sportplatz bleibt Ihr Firmenname auch langfristig präsent.
Tipp 12: Kooperieren Sie mit anderen Gewerken
Marketing müssen Sie nicht allein betreiben. Suchen Sie den Austausch mit Betrieben, deren Leistungen Ihre eigenen ergänzen. Ein Elektriker kann beispielsweise mit einem Sanitärbetrieb zusammenarbeiten, ein Schreiner mit einem Maler.
Empfehlen Sie sich gegenseitig weiter, wenn es zum jeweiligen Auftrag passt. Das erleichtert Kunden die Suche nach geeigneten Fachbetrieben und eröffnet allen Beteiligten die Möglichkeit, zusätzliche Aufträge zu gewinnen.
Gewinnen Sie Vertrauen: vom ersten Kontakt bis zur Abnahme
Kunden beauftragen bevorzugt Betriebe, denen sie vertrauen. Sind sie mit der Arbeit zufrieden, empfehlen sie diese häufig weiter. Mit den folgenden Tipps schaffen Sie die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit.
Tipp 13: Sorgen Sie für einen guten ersten Eindruck
Manche Interessenten rufen an, andere schreiben eine E-Mail oder nutzen ein Kontaktformular. Wichtig ist, dass sie zeitnah eine Rückmeldung erhalten.
Ist niemand im Büro erreichbar, hilft ein Anrufbeantworter mit Rückrufzusage. Halten Sie diese Zusage dann auch ein. Ein freundlicher, verbindlicher Ton am Telefon trägt ebenso zu einem professionellen Eindruck bei wie eine übersichtliche Website.
Tipp 14: Geben Sie Interessenten hilfreiche Informationen und bleiben Sie transparent
Unterstützen Sie Interessenten bereits vor der Auftragserteilung mit Ihrem Fachwissen. Eine erste Einschätzung dazu, welche Lösung für ihr Vorhaben infrage kommt, zeigt Ihre Kompetenz und vermittelt, dass Sie sich mit ihrem Anliegen beschäftigen.
Bei vielen Projekten ist dafür ein Termin vor Ort erforderlich. Klären Sie vorab, ob Sie eine Anfahrtspauschale berechnen. Auch beim Kostenvoranschlag lohnt sich Transparenz: Im Zweifel ist er nach dem Gesetz kostenlos, sofern Sie nichts anderes vereinbart haben.
Ein verständliches Angebot, in dem alle Kosten nachvollziehbar aufgeführt sind, schafft zusätzlich Vertrauen.
Tipp 15: Überzeugen Sie durch Ihre Arbeit
Pünktlich erscheinen, sauber arbeiten und den Arbeitsplatz ordentlich hinterlassen: Kunden achten genau auf solche Details. Informieren Sie rechtzeitig, wenn sich ein vereinbarter Termin verschiebt.
Fragen Sie nach Abschluss des Auftrags kurz nach, ob alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt wurde. So zeigen Sie, dass Ihnen das Ergebnis wichtig ist. Bei dieser Gelegenheit können Sie zufriedene Kunden auch um eine Bewertung bitten.
Kundenbindung: Mit kleinen Aufmerksamkeiten in Erinnerung bleiben
Kunden, die erneut bei Ihnen beauftragen oder Ihren Betrieb weiterempfehlen, sind besonders wertvoll. Kleine Aufmerksamkeiten halten den Kontakt auch nach Abschluss eines Auftrags aufrecht. Schließlich gilt: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Tipp 16: Verschicken Sie Grußkarten zu Weihnachten und anderen Anlässen
Viele Handwerksbetriebe verschicken zum Jahresende Weihnachtskarten an Kunden und Geschäftspartner. Mit einer persönlichen Karte erinnern Sie an Ihren Betrieb und pflegen die Beziehung. Besonders gut kommt ein Gruß an, wenn Sie sich auf das gemeinsame Projekt beziehen und für das Vertrauen im vergangenen Jahr bedanken.
Tipp 17: Machen Sie Kunden ein kleines Geschenk
Der Hausbau ist abgeschlossen, die Küche montiert oder ein Stammkunde hat Geburtstag? Ein kleines Präsent ist eine schöne Möglichkeit, sich für die Zusammenarbeit zu bedanken. Legen Sie es beispielsweise der Schlussrechnung bei und schaffen Sie damit einen positiven Abschluss des Auftrags.
Beim RAAB-Verlag finden Sie Präsente vom kleinen Mitbringsel für unter fünf Euro bis zu ausgefalleneren Geschenkideen.
Steuerlicher Hinweis: Geschenke an Kunden und Geschäftspartner sind bis zu 50 Euro netto pro Empfänger und Wirtschaftsjahr als Betriebsausgabe abziehbar.
Persönliche Beziehungen sind das beste Marketing
Erfolgreiches Marketing im Handwerk beginnt mit einem klaren Profil und einem einheitlichen Außenauftritt. Eine gut strukturierte Website, ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil und echte Kundenbewertungen helfen Interessenten dabei, Ihren Betrieb zu finden.
Ob daraus ein Auftrag wird und Kunden langfristig bleiben, hängt auch vom persönlichen Kontakt ab. Schnelle Rückmeldungen, saubere Arbeit und kleine Aufmerksamkeiten wie eine Grußkarte oder ein Präsent nach dem Auftrag tragen dazu bei, dass Kunden Ihren Betrieb in guter Erinnerung behalten. Daraus können Weiterempfehlungen und Folgeaufträge entstehen.
Häufige Fragen zum Marketing im Handwerk
Wie viel Budget sollte ein Handwerksbetrieb für Marketing einplanen?
Wie hoch das Marketingbudget ausfällt, hängt von Ihren Zielen ab. Überlegen Sie zunächst, wie viele zusätzliche Aufträge Sie gewinnen möchten und welchen durchschnittlichen Wert ein neuer Kunde für Ihren Betrieb hat. Viele Maßnahmen, etwa ein Google-Unternehmensprofil, Kundenbewertungen oder Social Media, kosten vor allem Arbeitszeit. Für die Website, Online-Anzeigen und Werbemittel empfiehlt es sich, feste Beträge im Jahresbudget einzuplanen.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich für Handwerker?
Für Privatkunden in der Region kommen vor allem Instagram und Facebook infrage. Wenn Sie Auszubildende erreichen möchten, können Sie TikTok ausprobieren. Für Geschäftskunden und Architekten bietet sich LinkedIn an. Entscheidend ist, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält und wie viel Zeit Sie für regelmäßige Beiträge aufbringen können.
Wie reagiere ich auf eine negative Bewertung?
Antworten Sie zeitnah und sachlich. Bedanken Sie sich für die Rückmeldung, gehen Sie auf den konkreten Kritikpunkt ein und bieten Sie an, die Angelegenheit persönlich zu klären. Vermeiden Sie lange öffentliche Rechtfertigungen. Enthält eine Bewertung unwahre Tatsachenbehauptungen, können Sie diese bei Google melden.