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Weihnachtspost: Diese No-Gos sollten Sie unbedingt vermeiden

Neben allen hilfreichen Tipps, wie Sie Ihre Weihnachtspost an Kunden, Geschäftspartnerinnen und Mitarbeitende am besten gestalten, gibt es ein paar No-Gos, die sich leicht vermeiden lassen. Erfahren Sie, wie Sie Fettnäpfchen geschickt umgehen und profitieren Sie von unseren Tipps und Lösungsvorschlägen.

Weihnachtskarte auf einem Schreibtisch

No-Gos bei der Zusammenstellung der Empfängerlisten

Die Planungen für die Weihnachtspost beginnen lange vor dem Versenden der Karten. Bereits bei der Zusammenstellung der Listen, wer einen Weihnachtsgruß erhalten soll, tauchen die ersten Fragen auf. Erfahren Sie, welche typischen Fehler sich leicht vermeiden lassen und wie Sie stattdessen Ihre Weihnachtspost vorbereiten können, damit sie Ihnen am Ende nicht wie ein unüberwindbarer Berg vorkommt.

No-Go #1 Unregelmäßige Weihnachtspost

Ein Jahr gibt es Weihnachtsgrüße, ein anderes Jahr Präsente und manchmal fällt es ganz aus? Lieber nicht! Entscheiden Sie sich bewusst dafür Weihnachtskarten zu versenden und bleiben Sie dabei. Weihnachtspost zeugt von Wertschätzung und wird zu einem persönlichen Gruß, der jährlich erwartet wird. Wenn sie ausbleibt, fühlen sich Ihre geschäftlichen Kontakte eventuell herabgesetzt. Durch Kontinuität schaffen Sie eine gemeinsame Basis, auf die Sie zurückgreifen können.

No-Go #2 Geschäftspartner vergessen

Einen Geschäftskontakt zu vergessen ist peinlich, besonders, wenn die Person im vergangenen Jahr eine Karte erhalten hat. Schreiben Sie lieber zu viele als zu wenige Weihnachtskarten. Am besten Sie legen eine Liste an, die Sie jedes Jahr aktualisieren. Auch oder gerade wenn das vergangene Jahr über kein enger Kontakt mit einem Geschäftspartnerbestand, hilft die Weihnachtspost, die Funkstille zu unterbrechen, sich in Erinnerung zu rufen und womöglich eine Brücke zum nächsten gemeinsamen Projekt zu bauen.

No-Go #3 Ein Text für alle

Achten Sie in Ihrer Liste für die geschäftliche Weihnachtspost darauf, zwischen Kundinnen, Geschäftskontakten, Teammitgliedern und so weiter zu unterscheiden. Nichts ist für die Empfängerin oder den Empfänger unangenehmer als einen Text zu erhalten, der auf eine andere Zielgruppe abgestimmt ist. Wenn Sie getrennte Adressatenlisten führen, fällt das Schreiben individueller Weihnachtsgrüße viel einfacher.

No-Go #4 Werbung in der Weihnachtspost

Ein großes No-Go in der Weihnachtspost sind Werbeprospekte. Sie möchten nicht als penetrante Geschäftsperson in Erinnerung bleiben, die nichts als den Vertrieb im Sinn hat? Dann setzen Sie eher auf die persönliche Note als auf die Verkaufskeule. Denn weihnachtliche Grüße dienen dazu, die persönliche Beziehung zu stärken.

No-Gos in der Kartenauswahl

Bevor es ans Schreiben geht, muss noch eine passende Karte her. Aber was ist passend? Finden Sie mit unseren No-Gos zur Kartenauswahl heraus, wie Sie nicht vorgehen sollten und entdecken Sie im Shop des RAAB-Verlags Motive, die Ihnen und Ihren Kooperationspartnern gefallen.

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No-Go #5 Selbstgebastelte Karten

Selbstgebastelte Karten werden im Familien- und Freundeskreis geschätzt und gewürdigt. Im geschäftlichen Kontext haben sie jedoch nichts verloren. Wählen Sie hochwertige Karten für Geschäftspartner & Co. aus. Das bedeutet nicht, dass Sie auf Kreativität verzichten müssen. Personalisieren Sie Ihre Karten mit einem Teamfoto oder Ihrem Logo und lassen Sie Ihre Wunschkarte fachkundig drucken. Mit dem Kartenkonfigurator des RAAB-Verlag gestalten Sie ganz einfach Ihre individuelle Weihnachtskarte. Für mehr Informationen zu den Funktionen lesen Sie in unseren Beitrag zum Kartenkonfigurator im RAAB-Magazin.

No-Go #6 Umweltsünden

In Zeiten des Klimawandels schauen viele Personen darauf, wie nachhaltig eine Firma im Alltag handelt. Deshalb ist es angemessen, auch bei den kleinen Entscheidungen wie der Kartenauswahl für die Weihnachtsgrüße auf Umweltfreundlichkeit zu achten. Überprüfen Sie die Hersteller Ihrer Weihnachtskarten auf Nachhaltigkeit. Beim RAAB-Verlag werden alle Karten klimaneutral produziert. Erfahren Sie mehr dazu auf unserer Seite zum Thema Umweltschutz.

No-Go #7 E-Mail statt Karte

Digitalisierung? – Ja, bitte! Digitale Weihnachtspost? Nein, danke! Persönliche Wertschätzung drücken Sie am besten mit einer Karte zum Anfassen aus. E-Mails gehen schnell unter. Weihnachtskarten aus Papier behalten Ihre Adressaten in der Hand und Sie bleiben in Erinnerung. Mehr dazu, warum Sie Weihnachtskarten statt E-Mails versenden sollten, finden Sie in unserem Magazinbeitrag.

No-Go #8 Unangemessene Weihnachtsgrüße

An wen richtet sich Ihre Weihnachtskarte? Hat Ihr Geschäftspartner im letzten Jahr herbe Verluste hinnehmen müssen? Besteht Ihre Zielgruppe aus Personen, die Weihnachten gar nicht feiern? Gehen Sie respektvoll mit Ihrem Gegenüber um. Vermeiden Sie Karten, deren humorvolle Motive als ironische Bemerkung auf Kosten des Empfängers wirken. Achten Sie in Ihrem Text darauf, dass er auch von Menschen verstanden wird, die nicht den christlichen Glauben teilen.

No-Go #9 Gutes tun und schweigen

Ganz gleich, ob Sie in diesem Jahr Geld spenden, statt Geschenke zu kaufen oder ob Spenden immer einen Teil Ihres Weihnachtsbudgets ausmachen: Sprechen Sie darüber! Transparenz schafft Vertrauen und zeigt, wofür Ihr Unternehmen steht. Legen Sie dem Brief beispielsweise Informationsmaterial zum Projekt, das Sie unterstützen, bei oder erwähnen Sie in einem Satz, wofür Sie sich engagieren.

Übrigens: Weihnachtsgrüße und Gutes tun lassen sich auch miteinander verbinden. Mit den Spendenkarten für Ärzte ohne Grenzen schenken Sie doppelt Freude. Sie unterstützen die humanitären Projekte von Ärzte ohne Grenzen und versenden persönliche Grüße an Ihre geschäftlichen Kontakte. Finden Sie ausgewählte Spendenkarten im Shop des RAAB-Verlags.

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No-Gos beim Inhalt Ihrer Weihnachtskarte

Das Herzstück jeder Weihnachtskarte ist Ihr persönlicher Gruß. Was Sie besser vermeiden und worauf Sie stattdessen achten sollten, erfahren Sie in den nachfolgenden No-Gos. Dann geht es los mit Texten und Formulieren, Danken und Wünschen, Grüßen und Erinnern.

No-Go #10 Rechtschreib- und Grammatikfehler

Für Weihnachtskarten gilt dasselbe wie für jeden Schriftwechsel mit Kunden, Kundinnen oder geschäftlichen Kontakten: Rechtschreib- und Grammatikfehler sind ein absolutes No-Go. Überprüfen Sie deshalb Ihren Text sorgfältig, bevor Sie ihn versenden. Am besten lassen Sie eine andere Person das Lektorat übernehmen, denn bekanntlich sehen vier Augen mehr als zwei.

No-Go #11 Copy & Paste: Weihnachtstexte aus dem Vorjahr

Neues Jahr, neue Erfahrungen, neue Projekte, neuer Weihnachtsgruß! Ihre Empfänger erkennen, wenn Sie es sich zu einfach machen und die Weihnachtstexte aus dem Vorjahr verwenden. Sparen Sie sich die Peinlichkeit und machen Sie sich die Mühe, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und darauf in Ihrer Karte Bezug zu nehmen. So stellen Sie sicher, dass Sie nicht auf die Zurückspulen- und Neuabspielen-Taste drücken.

No-Go #12 Ausgelutschte Dankes-Floskeln

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht… Stopp! Diese und weitere Floskeln erhalten wir zur Genüge. Finden Sie eigene Worte, um Ihre Wünsche, Wertschätzung, Danksagungen und Hoffnungen auszudrücken. Formulieren Sie einen allgemeinen Text, der für Ihre Zielgruppe passt und ergänzen Sie den Weihnachtsgruß um ein paar persönliche Zeilen. Tipp: Machen Sie sich Notizen zur betreffenden Person. Was wissen Sie über sie? Was haben Sie im vergangenen Jahr gemeinsam erlebt? Worüber tauschen Sie sich neben der Arbeit aus? Setzen Sie sich mit Ihren Empfängern auseinander. Die Mühe lohnt sich.

Weihnachtskarte wird unterschrieben

Ob persönlich oder ausgedruckt – Ihre Unterschrift darf am Ende der Weihnachtskarte nicht fehlen.

No-Go #13 Keine Unterschrift

Sie haben hochwertige Karten ausgewählt, Ihr Firmenlogo eingefügt und einen persönlichen Text formuliert? Dann machen Sie Ihre Mühe nicht zunichte, indem Sie die Unterschrift vergessen. Natürlich wirkt eine persönliche Unterschrift aus dem Füller am schönsten. Bei einem größeren Kartenstapel können Sie sich aber auch mit einer eingescannten Unterschrift behelfen. Laden Sie beim RAAB-Verlag ganz unkompliziert Ihre eigene Unterschrift hoch und lassen Sie sie mit dem Text abdrucken.

No-Go #14 Unleserliche und verschnörkelte Schrift

Gut gemeint und doch daneben sind schnörkelige und schwer leserliche Schriftarten. Denn sie erschweren nicht nur Menschen mit Sehbehinderung das Entziffern Ihrer Karte. Gestalten Sie Ihre Karte besser so, dass Ihre Empfänger die Grüße auf einen Blick erkennen und lesen können.

No-Go #15 Anrede im generischen Maskulinum

Ihr Unternehmen ist aufgeschlossen und modern? Dann sollte sich das bereits in Ihrer Anrede widerspiegeln. Vermeiden Sie das generische Maskulinum. Sprechen Sie Ihre ganze Zielgruppe an, indem Sie auch Frauen und Menschen mit anderer Geschlechteridentität sichtbar machen. Falls Sie dazu bereits eine Leitlinie in Ihrem Unternehmen haben, orientieren Sie sich einfach an den Vorgaben. Andernfalls verwenden Sie die weibliche und die männliche Form, wie in „Liebe Kundinnen und Kunden“ oder noch besser Sie finden eine neutrale Anrede „Liebes Team“ etwa oder „Liebe Kundschaft“. Erklärungen zum generischen Maskulinum und mehr Formulierungshilfen finden Sie in unserem Artikel Gendergerechte Sprache im geschäftlichen Kontext.

No-Gos beim Versand Ihrer Weihnachtskarten

Nur noch kurz versenden? Falsch gedacht, auch beim Versand kann noch so einiges schiefgehen. Wenn Sie jedoch die folgenden No-Gos vermeiden, steht einer erfolgreichen Weihnachtspost nichts mehr im Weg.

No-Go #16 Zu spät losschicken

Damit Ihre Weihnachtskarten nicht erst nach den Feiertagen auf dem Schreibtisch landen, weil Sie sie zu spät losgeschickt haben, sollten Sie gut vorplanen. Am besten legen Sie schon im November los und wählen bereits die Karten aus, überprüfen Ihre Empfängerlisten und planen sich bewusst Zeit für die Textgestaltung ein. Versenden Sie die Karten bis zum 2. Advent, damit sie rechtzeitig ankommen. Sollten Sie den Zeitpunkt verpasst haben und feststellen, dass die Zeit für eine Karte nicht mehr reicht, rufen Sie Ihre geschäftlichen Kontakte an. Tauschen Sie sich kurz aus und wünschen Sie persönlich schöne Feiertage. Die Post können Sie pünktlich zum Neujahr nachholen. Passende Karten für einen guten Start ins neue Jahr finden Sie beim RAAB-Verlag.

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No-Go #17 Standard-Briefumschlag verwenden

Sie möchten, dass Ihre Weihnachtspost nicht im täglichen Stapel an Briefen und Rechnungen untergeht? Dann zeigen Sie bereits von außen, dass es sich um besondere Grüße handelt. Mit einem bunten Kuvert kann nichts schiefgehen, für mehr festliches Flair wählen Sie Briefumschläge mit weihnachtlichen Motiven. Und wenn Sie die Muße haben, beschriften Sie die Umschläge handschriftlich. Entdecken Sie unser Sortiment mit passenden Kuverts für alle Standardgrößen, mit und ohne Fenster.

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Weihnachtsschimmer Zum Kuvert >
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No-Go #18 Unzureichend frankierte Firmenpost

Die Weihnachtspost ist nicht angekommen, da der Brief unzureichend frankiert war? Peinlich. Informieren Sie sich daher über die aktuellen Portopreise, bevor Sie Ihre Grüße in den Briefkasten werfen. Die 5 Cent sollten nicht der Grund sein, weshalb Ihre Kundschaft keine Weihnachtsgrüße von Ihnen erhält. Wenn Sie Briefe ins Ausland verschicken, achten Sie darauf, diese ausreichend zu frankieren und berücksichtigen Sie auch längere Sendezeiten.

Sie suchen noch Weihnachtskarten, die Ihre Geschäftspartner im Ausland verstehen? Verschicken Sie internationale Weihnachtsgrüße mit passenden Karten des RAAB-Verlags.

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Übrigens: Am schönsten wirkt Ihr Brief, wenn Sie eine echte Briefmarke draufkleben. Festliche Briefmarken mit einem Motiv Ihrer Wahl können Sie bereits vorab bei der Post bestellen.

Mehr Inspiration im RAAB-Magazin

Nach der Lektüre dieses Artikels treten Sie in Sachen Weihnachtspost garantiert in kein Fettnäpfchen mehr. Lassen Sie sich von weiteren Magazinbeiträgen des RAAB-Verlags inspirieren. Entdecken Sie Tipps und Formulierungshilfen für Ihre Weihnachtsgrüße und verfassen Sie im Nu persönliche Grußkarten, die auch im übertragenen Sinne ankommen.

Bildnachweise: Beitragsbild: RAAB-Verlag;